Grün und Weiß

Grüner Tee ist nicht fermentiert und wird traditionell in China und Japan getrunken. Wesentliche Herstellungsschritte beim grünen Tee sind das Dämpfen (japanische Methode) oder Rösten (chinesische Methode) des frischen Blattguts, durch das die grüne Farbe der Blätter enthalten bleibt. Ihm wird eine gesundheitsfördernde Wirkung nachgesagt. Neben Koffein, Vitamin C, B und E sind es Fluorid, Kalzium, Zink, Jod und diverse sekundäre Pflanzenstoffe, die eine positive Wirkung auf den Körper entfalten.

Weißer Tee verdankt seinen Namen dem weißen, seidenartigen Flaum, der die jungen Teeknospen umschließt. Er wird in der im Süden Chinas gelegenen Provinz Fujian angebaut und wird nur bis zu 2% anfermentiert. Seine Qualität erreicht er vor allem durch die besondere Auswahl der Blätter: Nur die ungeöffneten Blattknospen des Teestrauchs werden verarbeitet. Zu den bekanntesten Sorten gehört der Pai Mu Tan („Pfingstrose“), der durch seinen nussigen Charakter überzeugt.
Aufgrund der vielen Antioxidantien und lebensnotwendigen Substanzen wie z.B. Vitamin C, Magnesium, Kalium, Kalzium und Zink wird der weiße Tee auch als Lebenstee bezeichnet. Er soll den Magen beruhigen, entschlacken und das Immunsystem stärken.

Zubereitung: je nach Sorte mit 70-90 Grad heißem Wasser aufgießen und 1,5 bis 2 Minuten ziehen lassen. Grüne und Weiße Tees können 3-4 Mal aufgegossen werden.

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