Ceylon

Wenn auch die grüne Insel am Golf von Bengalen heute Sri Lanka heißt, so wird doch der von hier stammende Tee traditionell nach dem früheren Landesnamen Ceylon benannt. Der Begriff Ceylon ist untrennbar mit dem angenehm herben, kräftig-aromatischem Tee verbunden. In dem milden subtropischem Klima in Höhen zwischen 650 und 2000 Metern gedeiht die Teepflanze hervorragend. Dabei gilt: Je höher sie wächst, desto besser die Qualität des Tees. Am Adams Peak, einem der höchsten Berge, liegen die wichtigsten Teedistrikte: Uva im Osten, Dimbula im Westen und Nuwara Eliya zwischen ihnen. Uva Tee ist zwischen Juli und September am besten. Er schmeckt vollmundig herb und saftig frisch. Etwas leichter und lieblicher sind die aus Dimbula stammenden Tees. Hocharomatisch, mit typischen Lemoncharakter und rotgold in der Tasse ist der Tee aus den 2000 Meter hohen Bergen um Nuwara Eliya.
Ziehzeit: 3 Minuten

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